Maximilian Käding - Solo Piano live

Ein Musi­ker auf dem Weg zur Arbeit

Am Sonn­tag, den 28. Juli 2019, spiel­te Maxi­mi­li­an Käding im Lands­hu­ter Salz­sta­del eine Kon­zert­ma­ti­née am Flü­gel.

Am Kla­vier auf­ge­wach­sen

Maxi­mi­li­an Käding wur­de am 16. Dezem­ber 2001 in Lands­hut gebo­ren. Im Alter von drei Jah­ren inter­es­sier­te er sich für die wei­ßen und schwar­zen Tas­ten eines E‑Pianos; mit fünf begann er sei­nen Kla­vier­un­ter­richt bei Georg Schott.

In den fol­gen­den Jah­ren wur­den nicht nur die Grund­la­gen der Spiel­tech­nik gelegt, son­dern auch die Lei­den­schaft für die Musik mit ihren unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen und Prot­ago­nis­ten geweckt. Der Besuch des musi­ka­li­schen Zwei­ges am Gym­na­si­um Seli­gen­thal folg­te, das E‑Piano wich einem Flü­gel, und Maxi­mi­li­an fing an, in unter­schied­li­chen Ensem­bles zu spie­len, zuerst Kla­vier und Saxo­phon in den schu­li­schen Big Bands, spä­ter auch Kla­vier im Orches­ter.

Die ers­ten klei­ne­ren Solo­auf­trit­te fan­den im Rah­men der Jazwe-Musik­aben­de im Bekann­ten­kreis statt. Er grün­de­te mit sei­nen Freun­den die Blues GmbH, mit der er sein musi­ka­li­sches Spek­trum noch mehr erwei­ter­te; die Band wur­de immer wie­der gebucht und trat unter ande­rem mehr­fach beim Lands­hu­ter Fest der Kul­tu­ren auf. Sei­ne Kla­vier­so­los waren bei den Jugend gestal­tet Frei­zeit-Ver­an­stal­tun­gen der letz­ten Jah­re alle ein gro­ßer Erfolg, was er auf der Abschluss­ver­an­stal­tung auch ein­drucks­voll unter Beweis stell­te.

Maximilian Käding am Flügel

Foto: Tatjana Fet­tich

Über die Jah­re trat – neben dem nöti­gen Fleiß beim Üben – auch Maxi­mi­li­ans gro­ßes Talent immer mehr zuta­ge. Die Arbeit mit Georg Schott, des­sen zum Teil unge­wöhn­li­che Metho­den ihn durch­weg sehr moti­vier­ten und durch des­sen locke­ren und abwechs­lungs­rei­chen Unter­richt auch der Spaß zu kei­nem Zeit­punkt ver­lo­ren ging, war und ist bis heu­te die trei­ben­de Kraft die­ser Ent­wick­lung.

Zwei Drit­tel sei­nes Lebens am Pia­no

Maxi­mi­li­an ver­bringt bei­nah jede freie Minu­te am Flü­gel. Er spielt außer­dem regel­mä­ßig Beglei­tung z.B. bei Quer­flö­ten- oder Kla­ri­net­ten­stü­cken sei­ner Mit­schü­ler und Freun­de (auch bei grö­ße­ren Kon­zer­ten), ver­tont momen­tan den zwei­ten Film als Kom­po­nist und wird – nach­dem er soeben sein Abitur erfolg­reich absol­viert hat – die Zeit bis zum Musik­stu­di­um mit dem Besuch einer Berufs­mu­sik­schu­le über­brü­cken, um wei­te­re Kon­tak­te zu knüp­fen und mit ande­ren Musi­kern zu spie­len.

Foto: Mar­le­ne Käding

Das Kon­zert im Salz­sta­del war Maxi­mi­li­ans ers­tes Solo­pro­gramm in vol­ler Län­ge.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Pro­gramm gibt es hier.

Und hier ist der offi­zi­el­le Fly­er zum Run­ter­la­den.

Die Ver­an­stal­tung fand in Koope­ra­ti­on mit dem Haus Inter­na­tio­nal statt, wo Maxi­mi­li­an sich auch ehren­amt­lich enga­giert.

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